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PM des Rates der Imame & Gelehrten in Deutschland RIGD vom 15.7.2009

 

Verurteilung des heimtückischen Mords an Marwa Elsherbini

Der Rat der Imame und Gelehrten in Deutschland RIGD verurteilt und bedauert den heimtückischen Mord an der ägyptischen Marwa Elsherbini. Diese Bluttat hat uns zutiefst schockiert, wir sind umso trauriger, dass bis heute keine Stellungnahme der Bundesregierung ergangen ist. Wir sind  entsetzt von der  Zurückhaltung der Deutschen Presse, äußerte der Vorsitzende des Rats Dr. Khalid Hanafy.

Wir fragen nach dem Grund dieses Schweigens und dieser Ignoranz? Wie wäre die Reaktion gewesen, wenn der Täter ein muslimischer Bürger wäre?

Der Rat der Imame und Gelehrten in Deutschland RIGD verurteilt diesen Mord und weist auf folgendes hin:

  1. Dieser Vorfall ist eine tragische Folge der politischen, medialen und virtuellen Hetzkampagnen gegenüber Muslime. Die Umstände des Mordes im Gerichtssaal bedürfen dringender Aufklärung. Man muss die Gründe dieser und ähnlicher Gewalttaten tiefgreifend untersuchen.
  2. Das Sicherheitsgefühl ist eines der wichtigsten Gaben, die uns Gott beschert hat. Wenn der Mensch dieses Gefühl nicht mehr hat, so ist er weder effektiv noch produktiv in der Gesellschaft, wo er lebt. Ebenso kann er sich nicht integrieren und sich zugehörig fühlen. Daher lehnen die Gelehrten alles  was den Frieden stört ab, egal aus welcher Quelle es kommt.  Wir sind in unseren Reden sehr engagiert, den Fanatismus zu widerlegen, das wiederum zu Gewalt führen kann. Gleichzeitig rufen wir Muslime  auf,  respekt- und liebevoll gegenüber anderen Mitmenschen zu sein. Die islamische Art der Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft hat ihre Früchte getragen. Wir fürchten allerdings, dass ein Schweigen zu solchen Gewalttaten unsere Bemühungen zunichte machen und ein Klima des Hasses und Gewalt verbreiten.
  3. Wir rufen die Bundesregierung sowie alle Politiker auf, alle Maßnahmen zu  ergreifen, um solche grausame Bluttaten in Zukunft zu verhindern u.a.
      -  einen Aktionsplan gegen die kontinuierlich steigende Islamophobie 
    vorzubereiten.
        - Aufhebung von willkürlichen Gesetzen wie das Kopftuchverbot, die die frei
    e Selbstbestimmung der muslimischen Frau in Frage stellen. 
  1. Der Rat der Imame in Deutschland RIGD appelliert an die Muslime,  besonnen zu reagieren und Gewalt nicht mit Gegengewalt zu beantworten.
  2. Wir vertrauen der deutschen Justiz, so wie er Marwa lebend gerecht behandelt hat wird er sie auch nach ihrem Tod gerecht behandeln. Daher verlangen wir, den Täter mit der ganzen Härte des Gesetzes zu bestrafen.
  3. Der RIGD appelliert an alle islamischen Institutionen in Deutschland, dass sie sich zusammen tun, um auf solche Vorfälle zu reagieren. Wir müssen unsere Verantwortung ernst nehmen und rational handeln, ohne die Gesetze des Landes zu missachten.
  4. Wir müssen gerecht handeln, weder übertreiben noch untertreiben. Manche Muslime bezeichnen die Deutschen als Rassisten, was der Wahrheit nicht entspricht, während andere diese ganzen Reaktionen als Unsinn betrachten, was inakzeptabel wäre.
  5. Wir appellieren an die Imame, solche Themen wie die Integration der Muslime in ihren Freitagspredigten zu behandeln und aufzuklären. Ebenso Wege zu zeigen, wie solche Verbrechen im Vorfeld vermieden werden können, bevor sie auftreten.

Abschließend möchten wir allen Bürgern danken, die ihre Anteilnahme und Solidarität engagiert gezeigt haben.

Unser besonderer Dank gilt Herrn Stephan Kramer(Generalsekretär des Zentralrates der Juden) für seine deutlichen Worte, denen wir bedingungslos zustimmen:  "Man muss kein Muslim sein, um sich gegen antimuslimisches Verhalten zu wenden, und man muss kein Jude sein, um gegen Antisemitismus vorzugehen". 

Rat der Imame und Gelehrten in Deutschland e.V.  

www.rigd.de

 

 

PM des Interkulturellen Rates vom 06. 07. 2009

Tötung von Marwa: Solidarität und Verbundenheit mit der Familie des Opfers;  Islamfeindlichkeit thematisieren

Der Interkulturelle Rat in Deutschland hat die Nachricht von der Tötung der ägyptischen Staatsbürgerin Marwa W. mit Bestützung zur Kenntnis genommen. Die 32-jährige Apo-thekerin, die im Landgericht Dresden einer Gewalttat zum Opfer fiel, war schwanger und hinterlässt einen dreijährigen Sohn. Ihr Mann wurde bei der folgenden Polizeiaktion im Gerichtssaal schwer verletzt.
„Die Beleidigungen, mit denen der Täter, der 28-jährige Alex W., sein Opfer bereits in der Vergangenheit tituliert hatte, lassen den Schluss zu, dass die Bluttat islamfeindlich motiviert war“, erklärte der Vorsitzende des Interkulturellen Rates, Dr. Jürgen Micksch.
Der Interkulturelle Rat warnt seit vielen Jahren vor dem Anwachsen eines antimuslimi-schen Rassismus in Deutschland, der - nach jetzigem Kenntnisstand - erstmals in ei-nem Tötungsdelikt Ausdruck gefunden hat.
Unser Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen, denen wir unsere Solidarität und Verbunden-heit bezeugen. Von den ermittelnden Behörden erwarten wir, dass das Verbrechen um-fassend aufgeklärt und schnellstmöglich zur Anklage gebracht wird.
Bei den Untersuchungen über den Tathergang ist auch der Frage nachzugehen, wa-rum es bei dem Polizeieinsatz im Landgericht Dresden zu schweren Verletzungen des hinterbliebenen Ehemanns gekommen ist. Uns bewegt die Frage, warum er - obwohl an der Gewalttat nicht beteiligt - von den hinzukommenden Polizeibeamten fälschli-cherweise als Täter identifiziert und angeschossen wurde.
Die Tötung von Marwa W. ist ein trauriger Anlass um die Islamfeindlichkeit in Deutsch-land zu thematisieren. Dringend ist dabei auch eine kritische Auseinandersetzung mit antimuslimischen Blogs im Internet. In vielen Einträgen dieser Blogs finden sich hasser-füllte und menschenverachtende Aussagen, die mit unserer Verfassung nicht zu ver-einbaren sind.
Zugleich ist festzuhalten, dass von der Mehrheit der Menschen in Deutschland der an-timuslimische Rassismus abgelehnt wird. Zeichen der Solidarität mit der ägyptischen Familie besonders auch von politischen Verantwortlichen sind deshalb jetzt besonders wichtig.
gez. Dr. Jürgen Micksch, Vorsitzender

www.interkultureller-rat.de

 


PM der IGD vom 5.7.2009:

Scharfe Verurteilung des heimtückischen Mords an Marwa El-Sherbini- IGD fordert entschiedenes Eintreten gegen Islamophobie

Der Vorsitzende der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland IGD e.V. Ibrahim F. El-Zayat verurteilte am heutigen Tag entschieden den heimtückischen Mord an der ägyptischen Marwa El Sherbini und äußerte sein Entsetzen über die grausame Bluttat und versicherte den Angehörigen sein tiefstes Mitgefühl. 

Er sagte, dass „ die Umstände des Mordes in einem Gerichtssaal dringender Aufklärung bedürfen, insbesondere der Frage nachzugehen sei, wie es dem Täter gelang, Waffen in den Gerichtssaal mitzunehmen und vor allem, warum es möglich war, dass er ihren dreijährigen Sohn und auch ihren Ehemann gefährlich verletzen konnte, bis er endlich überwältigt wurde“.  

El-Zayat  führte weiter aus, „dass der Mord die Muslime in Deutschland zutiefst beunruhigt und schockiert habe“.  Er betonte im weiteren, dass Muslime besonders verwundert seien, „dass der offenkundig rassistische und islamophobe Hintergrund der Tat in der Presse kaum ein Echo gefunden habe und dass es bezeichnend sei, dass bis heute keine Stellungnahme der Bundesregierung oder anderer verantwortlicher Politiker (mit ganz wenigen Ausnahmen) ergangen ist“. 

El-Zayat  führte weiter aus, „ dass es nun dringend erforderlich ist, einen Aktionsplan gegen die kontinuierlich steigende Islamophobie vorzubereiten, die alle gesellschaftlichen Schichten erreicht hat“. Er appellierte an die Muslime in Deutschland besonnen zu reagieren und Gewalt nicht mit Gewalt zu beantworten. 

Ausdrücklich bedankte er sich für die Empathie und Anteilnahme vieler Mitglieder der jüdischen Gemeinden in Deutschland. 

„Diese Tat ist ein grausamer Beleg dafür, dass Hetzreden bestimmter Kreise der Politik auf einen ungesunden Nährboden fallen“, sagte er im Weiteren.

 

El-Zayat forderte abschließend dezidiert die Politik auf, den bevorstehenden Wahlkampf nicht für rassistische und islamophobe Kampagnen gegen Minderheiten zu missbrauchen, sondern ihrer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe zur Förderung des friedlichen Zusammenlebens nachzukommen.

 

 

PM des Instituts für Medienverantwortung IMV vom 3.07.2009

Beim Namen nennen: antiislamischer Mord in Deutschland

Das Opfer, die 32-jährige Marwa El-Sherbini
Mit Bestürzung haben wie die Nachricht wie auch die Art der Berichterstattung über die
antiislamische Messerattacke in Dresden aufgenommen. Mit Kategorisierungen durch
Begriffe wie „ausländerfeindlich“ oder „rassistisch“ wird versucht die Tatsache zu umgehen,
dass die antiislamische Agitation, die wir seit rund 30 Jahren beobachten und seit
etlichen Jahren anmahnen, eine neue Stufe erreicht hat.
Dass bisherige Bemühungen um eine Versachlichung der Diskussionen um Islam und
Muslime bei weitem nicht ausreichen, zeigt diese Tat wie auch die Tatsache, dass der
Ehemann des Opfers von einem Polizisten angeschossen wurde – nicht der tatsächliche
Täter. Ob dies etwas mit dem Aussehen der Betroffenen zu tun hat, wäre in einem Gutachten
zu prüfen. Statt hier Alarm zu schlagen im Sinne einer Vierten Gewalt, verlegt man
sich medial eher auf Straftatsberichterstattung as usual – Russlanddeutscher, also nicht
unser Problem.
Dabei ist eine solche Tat, in der der Täter sein Opfer als „Islamistin“ und „Terroristin“ beschimpfte, ein eindeutiges Signal, dass die Saat der antiislamischen Hassprediger wie
auch deren Pendants der sinn-induktiven Verknüpfung von Gewaltthemen mit Symbolen
des Islams in den Mainstream-Medien aufgeht. Wenn sich die Politik weiterhin wie bisher
dilettantisch mit dem Erstarken eines antiislamischen Ressentiments als Ausdruck von
Meinungsfreiheit befasst und Probleme ausschließlich aufseiten von Muslimen vermutet,
werden wir die längst gerufenen Geister bald nicht mehr bändigen können. Es gab nie
eine Multi-Kulti-Idylle in Deutschland und von der sind wir auch heute wieder ganz sicher
und sehr weit entfernt.
Unser Mitgefühl gilt der Familie des Opfers! Unsere Sorge uns allen – ohne Ausnahme.

 

Mit bestürzten Grüßen für das IMV-Team
Institutsleiterin: Frau Dr. Sabine Schiffer
Institut für Medienverantwortung IMV
www.medienverantwortung.de 

 

 

PM der IGD vom 21.3.2009                                                                                           
IGD-Präsident Ibrahim El-Zayat: „Vorwürfe entbehren jeglicher Grundlage“

In einer Stellungnahme äußerte sich der IGD-Präsident Ibrahim El-Zayat zu den Vorwürfen in der heutigen Presse. Er wies die Vorwürfe entschieden zurück.

Derzeit hat die  Staatsanwaltschaft München ein Ermittlungsverfahren gegen  Herrn El-Zayat, Herrn Ücüncü und weitere Personen eingeleitet. Ihnen wird vorgeworfen, sich zu einer kriminellen Vereinigung zur Begehung diverser Straftaten zusammengeschlossen zu haben.  „Die Anschuldigungen entbehren jeglicher Grundlage“, sagte Herr El-Zayat.

 

Ibrahim El-Zayat machte deutlich, dass er angesichts des laufenden Verfahrens und insbesondere der in keinster Weise konkretisierten Vorwürfe noch keine weitergehenden Bewertungen zum Inhalt des Verfahrens machen kann. Die notwendigen rechtlichen Schritte seien bereits eingeleitet worden. Nach Abschluss des Verfahrens werde man sich umfangreich zu dem Thema äußern.

 

Der  Jornalist Nabil Chbib sagte in Islamonline: "Dies ist ein gezielte Kampagne gegen Personen, die islamischen Vereinen in Deutschland angehören. Es werden Anschuldigungen und Durchsuchungen ohne Grundlage durchgeführt, um den Ruf der muslimischen Funktionäre und ihren Verbänden zu schädigen." 

 

 

PM der islamischen Religionsgemeinschaft in Hessen IRH vom 19. 01. 2009

Die IRH begrüßt den Waffenstillstand im Gazastreifen, freut sich auf die Beendigung der

Kampfhandlungen in der Region und hofft auf die Einhaltung der diesbezüglichen Erklärungen

der israelischen Regierung und der Hamas. Wir bitten nun die Bundesregierung, sich mit all

ihren Möglichkeiten für die Einhaltung des Waffenstillstandes durch beide Seiten und für einen

nachhaltigen, dauerhaften und gerechten Frieden in dieser Krisenregion sowie für den Aufbau

des Gazastreifens einzusetzen und somit die Leiden des palästinensischen Volkes zu mildern.

 

Die Aggressionspolitik des israelischen Staates hat noch einmal über 1200 Menschenleben und über 5000 Verletzte gekostet, die Zerstörung des ganzen Gazastreifens und ein Massaker verursacht. Die Opfer und die Leiden ihrer Angehörigen und des palästinensischen Volkes werden uns für immer in Erinnerungen bleiben und wir werden der Opfer ständig gedenken und für sie beten. Friede, Gnade und Barmherzigkeit Allahs, Gottes des Barmherzigen, seien mit all diesen Opfern! Möge Allah, Gott der Gerechte, die Verantwortlichen für dieses Massaker im Dies- und Jenseits entsprechend bestrafen. Möge Allah, Gott der Friede, einen dauerhaften und gerechten Frieden in der Region bzw. im Nahen Osten schaffen!

Die internationale Weltgemeinschaft bzw. die UNO muss nunmehr ernsthaft handeln und alle

politischen und militärischen Verantwortungsträger dieses Massakers wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Verletzung des humanitären Völkerrechts und Kriegsverbrechen unbedingt zur Rechenschaft ziehen und vor dem UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag anklagen. Sonst werden die Aggressoren wieder davon kommen und ihr Verbrechen gegen die Menschlichkeit auch in der Zukunft fortsetzen können. Um der Gerechtigkeit und dem Frieden willen müssen die Verantwortlichen dieses Verbrechens unbedingt bestraft werden, damit andere mögliche Aggressoren nicht mehr ein solches Verbrechen wagen können. Nur so kann der erhoffte Frieden in der Region und der Welt geschehen.

Wir rufen zugleich das israelische Volk auf, umzudenken und eine Politik für Frieden statt für Gewalt zu unterstützen. „Eine Demokratie“, in der das Volk ständig die Gewalt- und Kriegspolitik wählt und unterstützt, kann auf lange Sicht nicht bestehen. Ein solches grausames Demokratieverständnis darf es nicht geben!

Alle Länder in der Region haben das Recht, friedlich, in sicheren und anerkannten Grenzen und ohne Gewaltandrohungen zu leben. Auch das palästinensische Volk, genauso wie das israelische Volk, hat das Recht auf einen eigenen sicheren und anerkannten Staat. In der Region brauchen alle Völker endlich eine Normalisierung und Versöhnung und sollen dafür auf jeden Gewaltakt verzichten.

 

Ramazan Kuruyüz

Vorsitzender der IRH

 

 

PM des KRM vom 13.01.2009

Koordinationsrat der Muslime fordert Ende des Blutvergießens in Gaza

Kirchen sollen sich für Frieden in der Region einsetzen und noch deutlicher als bisher die Stimme erheben - KRM unterstützt die vielfältigen friedlichen Demonstrationen in Deutschland 

In einer Pressemitteilung vom heutigen Tag verurteilte der Sprecher des

Koordinationsrats der Muslime in Deutschland Erol Pürlü die fortwährenden

Luftangriffe und Bombardierungen der Stadt Gaza und sprach von einem „Verstoß

gegen die Grundsätze des Völkerrechts und forderte die sofortige Einstellung der

israelischen Kampfhandlungen in Gaza“.

 

Pürlü betonte zudem, dass „der Beschuss israelischer Siedlungen durch Kassam

Raketen sofort ein Ende haben muss und lediglich der Fortsetzung des Krieges

diene und nicht hingenommen werden kann.“

Er betonte weiter, „dass die andauernden Angriffe in Gaza unvorstellbares Leid in

der Zivilbevölkerung ausgelöst haben. Die Bombardierungen von Moscheen,

Parlamentsgebäuden, Schulen und Universitätseinrichtungen als auch vieler

öffentlicher Plätze ist ein nicht hinzunehmender Zustand, der sofort beendet werden

muss.“

Pürlü lobte die vielfältigen friedlichen Demonstrationen in Deutschland und rief die

Muslime dazu auf, weiter friedlich für die sofortige Beendigung des Krieges

einzutreten.

 

Es ist eine Verpflichtung des KRM als Religionsgemeinschaft gegen jeglichen Krieg

und für den gesellschaftlichen Frieden und die Völkerverständigung einzutreten. Alle

Religionsgemeinschaften, Kirchen und Verbände in Deutschland sind dazu

aufgerufen, sich gemeinsam für einen umfassenden gerechten Frieden in der Region

einzusetzen und noch deutlicher als bisher die Stimme zu erheben.

Pürlü rief darüber hinaus die Muslime in Deutschland auf, für die Opfer in Gaza

weiter zu spenden und zu beten.

 

Zusammensetzung des Koordinationsrates:


- DITIB -
Türkisch-Islamische Union der
Anstalt für Religion e.V.
Subbelrather Str. 17
50823 Köln

info@ditib.de
www.ditib.de
 

- IRD -
Islamrat für die Bundesrepublik
Deutschland
islamrat@islamrat.de
www.islamrat.de
 

- VIKZ -
Verband der Islamischen
Kulturzentren in Deutschland e.V.
info@vikz.de
www.vikz.de
 

- ZMD -
Zentralrat der Muslime in
Deutschland e.V.
sekretariat@zentralrat.de
www.zentralrat.de

 

 

 

 

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