News
Hintergrund
Neues v. Al-Khalifa
AKH Geschichten
SPAGAT 1
Frau im Islam
DAVO-Stellenangebote
Interviews
EFOMW
Buchempfehlung
FIOE
Hintergrund
Über uns
IGD arabisch
Event-Kalender
Newsletter
Powerpoints
Islam. Feiertage
Bittgebete/Duaa
Amr Khaled D.
IGD-Jahrestreffen
Fotoalbum
Freitagspredigt
Pressemitteilung
Kopftuchfreiheit
KRM
Islam in Deutschland
Palästina
Quran
Hadithe
Interessante Links
Video-Amr Khaled 06
Diashow

 

Geschichte Nr.13:

 

Neue Muslime- Hassan

 

Erinnern wir uns an Schwester Khadidscha?

Leider habe ich immer noch keinen Kontakt zu ihr oder zu ihrem Mann gefunden. Aber ich warte immer noch darauf.  Diese Geschichte ist zeitnah passiert:

Kurz bevor Khadidscha zum Islam übergetreten ist, bekamen wir einen Brief von einem deutschen Dolmetscher der zum Islam übertreten möchte. Und weil er nicht wusste wie das geht, hat er eine Anzeige bei der Bild-Zeitung aufgegeben: 

 „Suche muslimischen Pfarrer zwecks islamischer Taufe".

 

Wir hatten die Anzeige nicht gelesen, darum hat der Dolmetscher Ausschnitte der Zeitung in seinem Brief beigefügt. Und weil  er weitere Informationen brauchte, haben wir ihn eingeladen, an der Übertrittszeremonie von Schwester Khadidscha teilzunehmen.

 

An dem Termin erschien der Dolmetscher nicht und keiner hatte es bemerkt. Etwa drei Monate beim Umblättern in den Ordnern habe ich den Brief gesehen. Ich habe die Geschwister in der Moschee gefragt, ob jemand den Dolmetscher getroffen habe.

Als ich merkte, dass kein Treffen bis jetzt stattgefunden hat, habe ich mit einem Bruder vereinbart, den Dolmetscher zu Hause zu besuchen. (Warum ich keinen Brief geschrieben habe, wusste ich damals nicht. Aber erst am Ende wurde es mir klar). Wir haben die drei Islam-Broschüren mitgenommen und machten uns auf dem Weg, den Dolmetscher zu besuchen.

Wir klingelten vergeblich an der Haus-Tür. Früher waren keine Sprechanlagen vorhanden. Auch an der Wohnungstür haben wir geklopft, auch kein Erfolg. Die Nachbarin gegenüber machte die Tür auf und als wir sie nach dem Herrn fragten, schlug sie die Tür zu. (Bis heute kann ich mir diese Reaktion nicht erklären). Die einzige Möglichkeit für uns war in diesem Moment, eine kurze Nachricht im Briefkasten zu hinterlassen mit den drei Broschüren.

 

Am nächsten Tag (Donnerstag) fuhr ich mit dem Bus zur Uni. An der Uni-Haltestelle konnte ich den Bus wegen Überfüllung nicht verlassen. Bitte nicht lachen! Es ist wahr, ich konnte mich aus dem Sitzplatz nicht bewegen. Ich war damals nicht so alt wie heute, aber ich konnte mich einfach nicht bewegen. Weil ich die Haltestelle verpasst hatte, habe ich entschieden, weiter in die Stadt zu fahren (etwa 30 Minuten entfernt) und die Uni-Bibliothek zu besuchen, was ich sowieso für die nächsten Tage geplant hatte. Das Aussteigen an der Bibliothek war wieder unmöglich. Zwei Haltestellen später war die Moschee und ich konnte endlich aussteigen. Gut, sagte ich mir! Jetzt bist du da, 10 Minuten beten und zurück zur Bibliothek. Aber auf mich wartete eine Überraschung!

 

Im Briefkasten ist ein Brief von einem Dolmetscher. Ich fragte mich: „Zufall?“ Gestern waren wir bei ihm Zuhause und Gestern hatte er uns diesen Brief gesendet. „Telepathie!“ stellte ich bewundert fest. Nach einem kurzen Gebet wollte ich in die Bibliothek, aber ich musste den Brief öffnen. Nein! Der Mann hat den Brief als Antwort auf unser Schreiben geschickt. Tolle Post! Gestern Nachmittag der Besuch, am Abend die Antwort geschrieben und heute früh im Briefkasten!

 

„Oh! Der Mann liegt im Krankenhaus. Aber wie konnte er die Post so schnell beantworten?“  war mein nächster Gedanke.

Ja! Die Freundschaft versetzt Berge: Ein Freund des Patienten holte ihm seine Post zwei Mal die Woche ab. Zufall?! NEIN! Sicher ist dies die Bestimmung Allahs.

Nach dieser Bestimmung hat der Freund die Post paar Minuten nach unserem Besuch abgeholt und direkt zum Freund ins Krankenhaus gebracht. Er wartete bis der Patient diese Antwort geschrieben hatte, ist zum Hauptbahnhof gefahren, wo früher ein Briefkasten war, der direkt über ein Sortierband führte. Ohne Zeitverlust hatte ich die Antwort in weniger als 17 Stunden bekommen. Für mich ist es ein Rekord! Hat jemand unter den Lesern einen besseren Rekord mit der Post erreicht?

 

Was im Brief stand, ließ mir auch die Haare zu Berge stehen. Der Patient litt an einer schweren koronaren Herzkrankheit. Zwei Operationen hatte er schon hinter sich und die Ärzte meinten, er werde einen dritten Herzinfarkt nicht überstehen.

Wir mussten schnell handeln. Ich suchte einen geeigneten Begleiter, damit wir zu Zweit den Patienten in der Klinik besuchen konnten.

Ja, so lange hat die Suche nach dem Begleiter gedauert. Der Antwort-Brief bekam ich in 17 Stunden (Übernacht), den Begleiter fand ich in etwa 7 Stunden (Tagsüber). Es war genau ein Tag (24 Stunden) vom Besuchsversuch zu Hause bis zum gelungenen Besuch in der Klinik.

 

Endlich hatten wir den Patienten gefunden. Er hat uns sehr freundlich empfangen. Er war so fröhlich und humorvoll, dass ich am Ernst seines Gesundheitszustandes zweifelte.

 Er sprach ganz herzlich mit einem Mitpatienten im gleichen Raum und unterrichtete ihn über sein Vorhaben. Später erfuhren wir, dass der Mitpatient ein Pfarrer war.

Er wollte uns seine Geschichte erzählen. Aber ich wollte in diesem Moment keine Geschichte hören, ich hatte es eilig, an diesem Donnerstag schnell nach dem Fastenbrechen in der Moschee zu sein. Aber er bestand darauf, seine Geschichte zu erzählen und er bat mich, sie weiter zu erzählen und seinen Wunsch erfülle ich jetzt:

 

Der Bruder war Dolmetscher für deutsche und französische Sprache. Er bevorzugte deshalb, seine Urlaubstage in französischsprachigen Staaten in Nord-Afrika zu verbringen. An einem Freitag war er in der Nähe einer Moschee in Tunesien gewesen. Er sah, wie viele Personen auf der Straße saßen. Er beobachtete diese „stille und friedliche“ Straßen-Blockade. Plötzlich standen alle Personen auf und beteten das Freitagsgebet. Ganz diszipliniert. Anschließend versuchte er die Moschee zu betreten. Aber vergebens!

Ein Jahr später die gleiche Straßen-Blockade in Algerien und das Freitagsgebet. Er versuchte die Moschee zu betreten und es wurde ihn erlaubt. Mit den Besuchern wie mit dem Imam konnte er französisch sprechen. Über alles konnte er diskutieren. Aber über den Islam in der Sprache der „Kolonialmacht“ wollte niemand diskutieren. Schade!

Zwei Jahre später die gleiche Straßen-Blockade in Marokko. Er durfte auch die Moschee wie in Algerien betreten. Hier durfte er sich auch über den Islam auf Französisch erkundigen. Langsam versammelten sich viele Besuchern um den Imam und den Gast. Nach Beendigung des Gesprächs hatte sich der Gast bedankt und wollte gehen. Aber sein Diskussions-Nachbar  lud den Gast zum Mittagessen ein. Der Gast war schockiert! Warum soll ein Marokkaner einen Fremden einladen? Was will der Marokkaner? Nein! Es geht nicht. Der Gast versuchte sich zu entschuldigen und der Gastgeber wurde immer eindringlicher und bestimmender. Der Gast konnte sich das Verhalten des Marokkaners nur so erklären:

„Er möchte mir vielleicht das Essen verkaufen. Dann biete ich ihm das Geld und kaufe mir die Freiheit, “ dachte er sich. „Damit ich Ruhe bekomme begleite ich ihn nach Hause, werde aber nicht essen, aber bezahlen und alles wird in Ordnung sein.“ Gedacht, getan!

 

Zu Hause gab es reichlich leckeres essen und er durfte nicht Nein sagen. Er hatte keine Chance den Gastgeber zu widersprechen. Moment! Der Gastgeber heißt HASSAN, er ist verheiratet, hat 3 Kinder und eine 2 Zimmer-Wohnung. Im einen Zimmer waren Frau und Kinder und im zweiten Zimmer waren Hassan und der Gast. Dem Gast war es peinlich, das alles zu erfahren. Seine Dankbarkeit war mehr Geld und die Reaktion des Gastgebers war die Einladung zum Abendessen.

 

„O!“ Seufzte der Gast. „Ich wollte mich bedanken für das Mittagessen und jetzt muss ich auch das Abendessen nehmen.“ Wieder eine europäische Erklärung:

„Der Gastgeber möchte noch eine Portion verkaufen.“ Und der Gipfel kam noch:

„Und Sie werden als Gast bei mir übernachten!“

„NEIN!“ schrie der Gast. „Ich habe ein Hotelzimmer bezahlt mit Halbpension.“ Vergeblich! Wer die marokkanische Gastfreundschaft erlebt hat, kann sich ein Bild machen, dass die Entscheidung Hassans nicht zu revidieren war. Und der Gast musste bleiben. Er konnte die Nacht nicht schlafen. Wie geht es, dass er alleine in einem Zimmer übernachtet, wo er weiß, dass der Gastgeber mit Frau und Kinder das zweite Zimmer zusammen teilen müssen. Nach dem Frühstück bekam der Gast eine kleine arabisch-islamische Aufklärung: „Gast sein ist ein Zustand der Vollpension, das drei Tage dauert“.

Hassan und seine Familie würden sich freuen, wenn er weiter bleibt. Dankend hat sich der Gast verabschiedet. Aber am Nachmittag spürte er Sehnsucht, dass er unbedingt Hassan wieder sehen wollte. Gedacht, getan.

Hassan und seine Familie freuten sich den Gast wieder zu gewinnen. Und der Gast konnte seine Freude auch nicht verstecken. Und so konnten beide Freunde ein Kompromiss schließen: Der Gast wollte ein Monat im Sommer Hassans Familie besuchen und statt im Hotel zu wohnen war er bereit, mit den beiden Söhnen das Zimmer zu teilen. Er wollte die Hotelkosten an die Familie bezahlen und dafür Vollpension genießen.

 Hassan war am Anfang nicht einverstanden, aber er wollte den gewonnenen deutschen Freund nicht verlieren. Nach einer Beratung mit dem Imam der Moschee hat er das Angebot angenommen. Und der Gast wurde zum Freund. Vier Jahre lang verlief die Freundschaft glücklich.

Jetzt im fünften Jahr stellt der deutsche Freund fest, dass er Herzkrank war.

Er hatte keine Angst vor dem Tod, aber es tat ihm weh, Hassan nicht mehr wieder zu treffen. Und weil der Tod beide im Diesseits trennen würde, suchte er nach einer Möglichkeit, Hassan doch wieder zu begegnen: Ja, am Jüngsten Tag!

 An diesem Tag wird Gott die Menschen unterscheiden, dachte er sich. Aber bestimmt nicht nach Abstammung, Hautfarbe oder Sprache.

Diese einfache Antwort brachte für unseren Freund die Lösung:

 Ja, Gott wird die Menschen nach ihren Taten unterscheiden!

Und der Gast fing an, seine eigenen Taten zu betrachten und auch die Taten von Hassan aufzulisten. Es wurde ihm klar, dass er und Hassan nicht in der gleichen Kategorie „sortiert“ werden. „Schade!“ dachte er sich. Plötzlich war der Weg zu Hassan für ihn klar:

„Den Rest meines Lebens werde ich wie Hassan leben. Ich werde Muslim!“

Ich werde Hassan diese Nachricht überbringen, so dass wir im Paradies diese Freundschaft weiter führen können.

Gedacht, getan! So hatte der Freund die Anzeige bei der Bild-Zeitung aufgegeben: 

„Suche muslimischen Pfarrer zwecks islamischer Taufe“.

Und wie er sagte: „Ende Gut, Alles Gut“. Und es hat endlich geklappt.

 

Ich wollte den Freund aufklären, was der Islam ist. Zu meinem Erstaunen beherrschte er die 5 Säulen des Islams. In klaren fast akzentfreien Sätzen hatte er das Glaubensbekenntnis gesprochen. Über das Gebet, Fasten, Zakat und die Pilgerfahrt war er gut informiert. Jetzt ist er alhamdulillah ein Moslem.

Seine Entscheidungen beim Übertritt waren von der ersten Stunde aus für mich eine Mischung von Kenntnis, Vorsorge, Liebe und Vertrauen. Ich bitte jeden Leser diese Entscheidung zu genießen und nachzudenken, ob er solche Personen kennt:

 

·         Als ich ihn fragte, ob er einen muslimischen Namen ausgewählt habe, sagte er: Natürlich HASSAN, wie der Bruder in Marokko.

·         Über das Fasten sagte er, dass er wegen seiner Krankheit nicht fasten darf. Im Islam dürfe man dafür Bedürftige speisen. Er wolle das Geld an seinen Bruder Hassan in Marokko schicken, der das weiter verteilen soll.

·         Seine Zakat wird er auch an seinem Bruder Hassan schicken, der das weiter verteilen soll.

·         Die Pilgerreise wird er mit seinem Bruder Hassan inschallah vollziehen und falls er gesundheitlich nicht in der Lage sein sollte, wird er die Reise des Bruders Hassan zwei Mal finanzieren; einmal für Hassan den Marokkaner und einmal für Hassan den Deutschen.

 

Wie viele Geschwister  haben dieses Niveau von Vertrauen zu einander erreicht?

Habe ich nicht gesagt, dass ich von meinen deutschen Brüdern in bestimmten Bereichen mehr gelernt habe als Jahrzehntelang in meiner Heimat!

 

Aber Moment, ich bin noch nicht zum Ende gekommen. Ich weiß, dass für viele der Leser das HAPPY END mit dem Übertritt zum Islam erreicht ist. Da war die Beziehung zum marokkanischen Hassan. Ich wollte ihm diese schöne Nachricht überreichen, aber der deutsche Hassan wurde notfallmäßig ins Krankenhaus geliefert und er hatte keine Kontaktdaten seines marokkanischen Bruders dabei.

Kurz vor dem Maghreb Gebet mussten wir Hassan verlassen und in die Moschee fahren. Dort haben wir den Geschwistern die gute Botschaft überreicht. Wir hatten eine vorläufige Besuchsliste erstellt. Ich sollte ihn am nächsten Tag direkt nach dem Freitagsgebet in Begleitung von zwei Brüdern besuchen.

Vor dem Gebet habe ich auf der Station angerufen. Ich wollte nach meinen neuen Bruder fragen. Die Schwester teilte mir mit, dass sie nur Familienmitgliedern über den Zustand des Patienten Informationen geben darf. Ich habe mich als Seelsorger und Glaubensbruder bezeichnet und auf meinen gestrigen Besuch verwiesen. Die Antwort war ein Schock für mich: „Nur 2 Minuten nach dem gestrigen Besuch bekam Hassan seinen dritten Herzinfarkt und hat das Leben verlassen“.

 

Wie habe ich in diesem Moment reagiert?

  • Geweint habe ich, mehr als bei der Nachricht des Todes meines Vaters.
  • Für Hassan gebetet, intensiver als für viele andere Glaubensgeschwistern.
  • Ich habe mich für ihn gefreut, nach seiner zweiten Geburt machte er unheimlich viele gute Absichten und NULL Sünden.
  • Er wünschte sich den marokkanischen Hassan am Jüngsten Tag wieder zu treffen, das gönne ich beiden aus vollem Herzen.
  • Gerne möchte ich deren Nähe im Paradies genießen und die Ergebnisse der Brüderlichkeit betrachten.

 

Was mir seitdem Sorgen bereitet ist die Tatsache, dass niemand den marokkanischen Hassan erklären kann, warum sein deutscher Freund ihn nicht mehr besucht? Macht er sich Sorgen? Ist er enttäuscht? Hat er die Hoffnung verloren?

Aber dann mache ich die Augen zu und stelle es mir am Jüngsten Tag vor:

Allah wird vor dem Eintritt ins Paradies die Geschwister in seinem Schatten zueinander führen. Wird Hassan der Marokkaner Hassan den Deutschen neben sich finden und sich freuen?

Oder wird Allah diese Überraschung für das Paradies aufheben. Hassan der Deutsche bekommt seinen Garten und Hassan der Marokkaner ist sein Nachbar und sie entdecken beide den Wert der Brüderlichkeit.

Oder wird Hassan der Marokkaner sich wundern, warum er so reichlich belohnt wird? Dann wird ihm Allah an seine guten Taten erinnern, als er den Gast eingeladen hat und aus ihm einen Freund und Bruder gemacht hat, bis der Bruder zum Islam konvertiert ist und das Paradies mit der großen Barmherzigkeit Allahs erreicht hat.

 

Allah, der Erhabene, weiß wie ER Hassan und ALLE anderen Gläubigen große Freude und Glückseligkeit bereiten kann. Mögen wir zu jenen gehören. Amin!

 

Ich weiß, dass die Geschichte lang ist. Aber bitte noch einmal lesen. Aber diesmal bitte ich euch, sucht die Stellen heraus, die zu diesem Ergebnis geführt haben.

 

Was wäre wenn:

  • der deutsche Hassan in Tunesien oder Algerien die Antworten bekommen hätte?
  • der marokkanische Hassan ihm nicht eingeladen hätte?
  • wir den Brief nicht gelesen hätten?
  • wir ihn am Mittwoch zu Hause nicht besucht hätten?
  • sein Freund nicht am gleichen Tag die Briefe geliefert hätte?
  • die Post nicht diese regelmäßigen Leerungen hätte?

 

Ich bin mir sicher, mein eigenes Leben wäre an Erfahrung ärmer. Und euer Leben?

 

Wassalam

Euer Ahmad Al-Khalifa

 

 

erschienen am 28.1.2010

 

 

ZurückWeiter
Top
Islamische Gemeinschaft in Deutschland | info@igd-online.de